Female Finance Die wichtigsten Finanz-Tipps für Frauen 6 Alles neu am Bindermichl Die modernste Filiale der HYPO OOE 24 Chefin mit dem Blick fürs Menschliche Familienunternehmerin Christina Haller im Porträt Perspektiven Ausgabe #1/2026 Frühling Das Magazin der HYPO Oberösterreich
2 Vorwort Die diesjährige Frühjahrsausgabe der HYPO Perspektiven setzt – passend zum kürzlich gefeierten Weltfrauentag am 8. März – bewusst einen Frauen- schwerpunkt. Auch wenn seit der Einführung des Weltfrauentags vor 115 Jahren Vieles erreicht wurde, sind Frauen nach wie vor mit vielen strukturellen Herausforderungen konfrontiert, auch beim Thema Finanzen. So wirken sich die oft höhere Teilzeitquote von Frauen und karenzbedingte Erwerbsunterbrechungen spürbar auf die spätere staatliche Pensionshöhe aus – in einem ausführlichen Infobeitrag lesen Sie auf Seite 10, wie Frauen hier aktiv gegensteuern und vorsorgen können. Auch in der Arbeitswelt ist Geschlechtergerechtigkeit ein wichtiges Thema. In der HYPO Oberösterreich setzen wir uns mit Förderprogrammen und lebensphasenorientierten Arbeitszeitmodellen dafür ein, Chancengleichheit zu fördern und Frauen bestmöglich auf ihrem Karriereweg zu unterstützen. Wohin diese Karrierewege in der HYPO OOE führen können, zeigt der Werde‑ gang von Sandra Böck, unserer neuen Filialleitung in Linz-Bindermichl (S. 3). Apropos Linz-Bindermichl: Unsere Filiale im Linzer Süden wurde vor wenigen Wochen feierlich eröffnet und setzt neue Maßstäbe in der Kundenbetreuung. Federführend begleitet wurde der Umbau von Projektleiterin Alexandra Weixelbraun, die in dieser Ausgabe spannende Einblicke in die neue Filiale gewährt (S. 6). Diese Ausgabe der HYPO Perspektiven macht sichtbar, wie wir alle – als Gesellschaft, als Wirtschaftsstandort, als Bank – von gelebter Chancengleichheit profitieren. Lassen Sie uns daher diesen Weg weiter‑ gehen. Nicht nur am Weltfrauentag, sondern das ganze Jahr hindurch. Denn mit der nötigen Entschlossenheit führt auch jeder noch so weite Weg zu einem lohnenden Ziel. Klaus Kumpfmüller, Vorstandsvorsitzender der HYPO Oberösterreich Geschätzte Kundinnen und Kunden, sehr geehrte Damen und Herren!
3 HYPO Faces Eine runderneuerte Filiale samt großer Eröffnungsfeier zum Job-Einstand? Darüber durfte sich Sandra Böck freuen. Die frischgebackene Filialleiterin in Linz-Bindermichl wird ihren zweiten Arbeitstag mit der feierlichen Eröffnung im Jänner (mehr ab S. 6) wohl nicht so schnell vergessen. Ihre Karriere in der HYPO OOE begann freilich bereits vor zwölf Jahren, in der Innenstadt-Filiale Linz-Eisenhand. Nach der Matura an der HAK Steyr führte ihr Weg direkt in die Bankenwelt: „Ich wollte beruflich immer mit Menschen zu tun haben und ihnen persönlich zur Seite stehen – daher war für mich eine Karriere in der HYPO OOE mit ihrem Selbstverständnis als persönliche Beraterbank genau das Richtige.“ In der HYPO Oberösterreich lernte die heute 31-Jährige das Bankgeschäft von der Pike auf, begann klassisch am Bankschalter und übernahm nach eineinhalb Jahren die persönliche Betreuung eigener Kundinnen und Kunden. 2016 spezialisierte sie sich auf den Veranlagungsbereich und durchlief die Ausbildung zum zertifizierten „European Investment Practitioner“. „In diesem Zusammenhang durfte ich im Rahmen einer hausinternen Jobrotation spannende Einblicke in Fachabteilungen wie unser Treasury gewinnen“, erinnert sich Böck. Seit Jänner 2026 leitet sie nun das zehnköpfige Filialteam in Linz-Bindermichl – eine Aufgabe, die ihr sichtlich Spaß macht: „An Herausforderungen wächst man, daher habe ich mich bewusst für diesen Schritt entschieden“, sagt Böck und ergänzt: „Die Arbeit mit meinem jungen und dynamischen Team erlebe ich als sehr bereichernd – wir haben einen extrem coolen Drive in unserer Filiale." Lust auf eine Karriere in der HYPO OOE? Hier entlang: www.hypo.at/karriere Nach 12 Jahren als Kundenberaterin in der Filiale LinzEisenhand wechselte Sandra Böck im Jänner in den Linzer Süden, wo sie nun den Standort Linz-Bindermichl leitet. Die Arbeit mit ihrem jungen und hochmotivierten Team bereitet der Veranlagungsexpertin große Freude. Sandra Böck: Frischgebackene Filialleiterin Ausgabe #1/2026 HYPO Faces Fotos: Robert Maybach, HYPO OOE / Cover: Gettyimages 4 Kurz & bündig HYPO MarktNavigator / Charity-Turnier / Straßenbahn 5 Marktkolumne An Japans Börse tut sich was … 6 Filiale der Zukunft Wiedereröffnung in Linz-Bindermichl 9 Wohnbau Alles zum geförderten Wohnungskauf 10 Female Finance Finanz-Tipps für Frauen 12 Kurz & bündig Kundenzufriedenheit / Landes‑ familienpreis / UNIMC zu Gast 13 Nachhaltigkeitskolumne KI als Nachhaltigkeitsturbo 16 Autowelt Leasingaktion für VW ID.4 17 HYPO.med Neu: Cash Match von Offisy 18 Wirtschaftsausblick Marktumfeld & Wirtschaftswachstum 19 Unternehmen in Oberösterreich SFK Manufaktur 20 Top-Immobilien In die Zukunft investieren 22 Sozial & engagiert Wohnprojekt Waldemar 23 Kultur Open-Air-Sommer in OÖ 24 Oberösterreich im Porträt Haller Bau-Geschäftsführerin Christina Haller 26 Architektur in Oberösterreich Frauen in der Architektur
4 Kurz & bündig Charity-Turnier am 28. März: HYPO Kicker mit dabei Am Samstag, den 28. März steigt im LASK-Stadion die zweite Auflage des Upper Austria Business Cups. Das Fußballteam der HYPO OOE ist auch heuer wieder mit von der Partie und spielt mit zwölf anderen SponsorenTeams um den Pokalsieg. In der stark besetzten Gruppe A trifft die HYPO OOE auf BWT, die Energie AG, die voestalpine, die LINZ AG, Raumausstattung Wiesinger und PORR. Kapitän und Goleador Philipp Hagmair zeigt sich kämpferisch: „Die Jungs geben im Training alles, der Konkurrenzkampf ums Leiberl ist enorm. Unser Ziel ist klar: Wir wollen gewinnen, alles andere ist primär!“ Tickets für das Charity-Turnier (der Reinerlös kommt einem karitativen Zweck zugute) sind um 5 Euro unter shop.lask.at erhältlich. Das Turnier beginnt um 9 Uhr, alle weiteren Infos zum Programm gibt es auf www.lask.at Hochmotiviert: Das Fußballteam der HYPO OOE freut sich auf den Upper Austria Business Cup. Volles Haus beim MarktNavigator Anfang Februar fand der alljährliche HYPO MarktNavigator im Sky Loft des Ars Electronica Centers statt. Unter dem Eindruck der vielen geopolitischen und wirtschaftspolitischen Spannungen gewährten Aktienforum-Präsidentin Angelika Sommer-Hemetsberger, WIFO-Direktor Gabriel Felbermayr und KEPLER CIO Uli Krämer spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen am Kapitalmarkt und in der Wirtschaft und wagten die ein oder andere Prognose für das angelaufene Jahr 2026. Das Rekordjahr 2025 an der österreichischen Börse, der heimische Wirtschaftsaufschwung und die Preisentwicklung bei Edelmetallen prägten die Diskussion. „Es war ein kurzweiliger und informativer Abend, mit dem wir unseren rund 120 Gästen echten Mehrwert und Orientierung in bewegten Zeiten bieten konnten“, resümierte HYPO OOE CEO Klaus Kumpfmüller. HYPO OOE Vorstandsmitglied Thomas Wolfsgruber, Gabriel Felbermayr, Uli Krämer, Angelika Sommer-Hemetsberger, Moderatorin Margit Märzinger und HYPO OOE Vorstandsvorsitzender Klaus Kumpfmüller beim MarktNavigator im AEC. Risikohinweis und Haftungsausschluss: Bei diesem Dokument handelt es sich um eine Werbung, welche von der Oberösterreichischen Landesbank Aktiengesellschaft (HYPO OOE) ausschließlich zu Informationszwecken erstellt wurde. Sie wurde nicht unter Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unterliegt nicht dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen. Diese Werbung ist unverbindlich, stellt weder eine Anlageberatung, noch ein Angebot oder eine Einladung zur Angebotsstellung, noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Veranlagungen dar und ersetzt nicht die persönliche Beratung und Risikoaufklärung durch den Kundenberater im Rahmen eines individuellen und auf die persönlichen Verhältnisse (z.B. Risikobereitschaft) des Anlegers abgestimmten Beratungsgesprächs. Die enthaltenen Angaben, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der Markteinschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung – vorbehaltlich von Änderungen und Ergänzungen. Die HYPO OOE übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte und für das Eintreten von Prognosen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Finanzinstrumente und Veranlagungen mitunter erhebliche Risiken bergen. Aus der Veranlagung können sich steuerliche Verpflichtungen ergeben, die von den jeweiligen persönlichen Verhältnissen des Kunden abhängen und künftigen Änderungen unterworfen sein können. Diese Informationen dienen nur der Erstinformation und enthalten keinerlei Rechts- oder Steuerberatung und können diese auch nicht ersetzen. Die beschränkte Steuerpflicht in Österreich betreffend Steuerausländer impliziert keine Steuerfreiheit im Wohnsitzstaat. Ausführliche Risikohinweise und Haftungsausschluss unter www.hypo.at/disclaimer.
5 Kurz & bündig Fotos: cityfoto_Roberta Pelzl-Mairwöger, LASK_Benjamin Reischl, Fredmansky, HYPO OOE An Japans Börse tut sich was … Marktkolumne Zuletzt kam es in Japan politisch bedingt zu größeren Marktturbulenzen an den Börsen – insbesondere an den Anleihemärkten: Premierministerin Sanae Takaichi hatte Ende des Vorjahres das Parlament aufgelöst und Neuwahlen ausgerufen, die ihrer konservativen LDP Anfang Februar eine satte Mehrheit im japanischen Unterhaus bescherten. Warum beeinflusste das die Börse? Weil das zentrale Wahlversprechen Takaichis – eine Steuersenkung im Umfang von rund 135 Milliarden US-Dollar, die über die Aufnahme neuer Staatsschulden finanziert werden soll – die Sorge der Anlegerinnen und Anleger über Japans Kombination aus hoher Verschuldung und steigenden Staatsanleihen-Renditen erneut entfacht hat: Angesichts einer Verschuldung von mehr als 230 Prozent des Bruttoinlandsprodukts flüchteten viele schon vor der Neuwahl aus japanischen Staatsanleihen, insbesondere aus jenen mit sehr langen Laufzeiten, was die Renditen in ungeahnte Höhen trieb: 40-jährige japanische Staatsanleihen durchbrachen erstmals seit ihrer Einführung im Jahr 2007 die Vier-Prozent-Marke, aber auch zehnjährige Japan-Government-Bonds stiegen im Januar auf 2,4 Prozent, nachdem sie seit 1997 stets unter zwei Prozent geblieben waren. Manche wähnen sich an die ehemalige britische Premierministerin Liz Truss erinnert, deren ähnlich gelagerte Steuersenkung im Jahr 2022 einen Einbruch des britischen Pfunds und der Staatsanleihen zur Folge hatte, sodass sogar die Bank of England eingreifen musste, um Pensionsfonds vor dem Kollaps zu bewahren. Zwar kam es beim Yen bisher noch zu keinen auffälligen Kursreaktionen, dennoch sollte man die Lage weiterhin genau beobachten. Auch, weil der Renditeabstand (engl. Spread) zwischen laufzeitgleichen japanischen und US-Staatsanleihen tendenziell im Jahresverlauf weiter sinken wird. Dies könnte das Ende des sogenannten YenCarry-Trades bedeuten, einer Finanzstrategie, bei der die Zinsdifferenz zwischen zwei Währungen ausgenutzt wird, um sich in der gering verzinsten Währung zu verschulden und das Geld in der höher verzinsten Währung zu veranlagen. Eins ist jedoch gewiss: An Japans Börse tut sich was. Bitte beachten Sie den Risikohinweis auf Seite 4. Andreas Brunbauer Kapitalmarktstratege HYPO Oberösterreich Neue Bim: Soooooo weit muss Bank gehen Wer in den letzten Wochen mit offenen Augen durch Linz gegangen ist, hat sie vielleicht schon entdeckt: Die neue Straßenbahn-Garnitur der LINZ AG Linien im HYPO OOE Look. Nach einigen Jahren Pause ist Oberösterreichs Landesbank wieder im öffentlichen Nahverkehr präsent und bringt die Fahrgäste sicher von A nach B. „Die Straßenbahn sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch ein Zeichen unserer Verbundenheit mit Linz und Oberösterreich – und ein Symbol dafür, dass wir gemeinsam viel bewegen“, sagt Klaus Kumpfmüller, Vorstandsvorsitzender der HYPO OOE.
6 Wiedereröffnung Filiale der Zukunft: HYPO OOE setzt neue Maßstäbe in Linz-Bindermichl Die zu Jahresbeginn wiedereröffnete HYPO OOE Filiale in Linz-Bindermichl bietet deutlich mehr Raumfläche, ist barrierefrei und weist einige bautechnische Gustostückerl auf. Die HYPO Perspektiven haben mit Projektleiterin Alexandra Weixelbraun über den Umbau gesprochen.
7 Wiedereröffnung Am Bindermichl 28. Knapp ein Jahr lang war diese Adresse ein täglicher Begleiter für Alexandra Weixelbraun, Bautechnikerin der HYPO Oberösterreich. Die 31-Jährige war Projektleiterin des Filialumbaus in Linz-Bindermichl und somit erste Ansprechpartnerin für die rund 40 beteiligten Firmen und den Bauträger: „Als örtliche Bauaufsicht war ich fast täglich vor Ort, um sicherzustellen, dass alles nach Plan läuft. Eine herausfordernde, aber umso lohnendere Aufgabe“, blickt Weixelbraun zurück. Zur Seite stand ihr Abteilungsleiter Erhard Woldrich, der auf einen Erfahrungsschatz von knapp 300 umgesetzten Bauprojekten im Bankenbereich zurückgreifen kann: „Wir sind ein eingespieltes Team und ergänzen uns ideal“, sagt Alexandra Weixelbraun. Visitenkarte des Stadtteils Das Ergebnis dieser Teamarbeit kann sich sehen lassen: Die im Jänner wiedereröffnete Filiale wirkt mit ihrer Metallfassade und einem neuen Eckeingang von außen äußerst markant – kein Zufall, weiß Weixelbraun: „Die Filiale ist aufgrund der exponierten Lage die Visitenkarte des Stadtteils, man sieht sie bereits von weitem von der Autobahn-Abfahrt und vom Fußgänger-Kreisverkehr Muldenstraße. Wir wollten daher einen echten optischen Hingucker schaffen – deswegen die neue Fassade samt integriertem Logo.“ Aber auch die inneren Werte überzeugen vollends: Die neue Filiale ist wesentlich geräumiger als ihre Vorgängerin, rund 300 zusätzliche Quadratmeter stehen dem Filialteam und den Kundinnen und Kunden zur Verfügung. Möglich machten das ein neues Untergeschoß und die Erweiterung in den ersten Stock. Gestalterisch setzte das Projektteam der HYPO OOE auf warme Natur- und Ockerfarbtöne, um eine wohnliche und großzügige Raumatmosphäre zu schaffen. Und auch die Funktionalität wurde auf ein neues Level gebracht: Neben Beratungsräumen mit großen Wandmonitoren und einem Foyer, das für Veranstaltungen umfunktioniert werden kann, stand dabei auch der Bankschalter als zentraler Anlaufpunkt im Fokus. Er fungiert in Linz-Bindermichl nun als vollwertiger Dauerarbeitsplatz: Dank einer raffinierten Eigenanfertigung des HYPO Projektteams verwandelt er sich bei Bedarf und per Knopfdruck in ein Schalterpult. Barrierefrei & nachhaltig Ein zentraler Aspekt des Umbaus war auch die barrierefreie Gestaltung, bei der die HYPO OOE in vielen Bereichen über die Mindestanforderung hinausging: „Neben der obligatorischen Rollstuhlrampe beim Eingang und der Erreichbarkeit aller Stockwerke mittels Aufzug haben wir auch ein taktiles Leitsystem für sehbehinderte Menschen eingebaut. Einer unserer Beratungsschalter sowie der Tresorraum sind zudem mit Rollstühlen befahrbar“, erklärt Weixelbraun. In die barrierefreie Planung wurden auch Beratungsstellen des Landes Oberösterreich und Behindertenverbände eingebunden. Auch in Sachen Fotos: Dieter Hawlan (4), HYPO OOE_Wakolbinger (2) „Die neue Filiale ist ein echtes Upgrade – sowohl in Sachen Kundenerlebnis als auch als moderner Arbeitsplatz für das Filialteam.“ Klaus Kumpfmüller, HYPO OOE Vorstandsvorsitzender HYPO OOE Vorstandsvorsitzender Klaus Kumpfmüller, Filialleiterin Sandra Böck, Filialvertriebs-Leiterin Marietta Kratochwill und Landeshauptmann Thomas Stelzer (v. l. n. r.) eröffneten die runderneuerte Filiale Linz-Bindermichl der HYPO Oberösterreich.
8 Wiedereröffnung Nachhaltigkeit spielt der Standort Linz-Bindermichl in der ersten Liga: Die Filiale entspricht durch den Umbau dem Gebäudestandard „klimaaktiv Silber“, der von der Klimaschutzinitiative des Bundes definiert wird. Konkret wurde bei den eingesetzten Baumaterialen sowohl auf Umweltfreundlichkeit – die Filiale ist PVC-frei – sowie Wiederverwendbarkeit im Sinne der Kreislaufwirtschaft geachtet. Eröffnung sorgte für Begeisterung Gefragt nach dem schönsten Moment des Bauprojekts muss Alexandra Weixelbraun nicht lange überlegen: „Als in der letzten Woche klar wurde, dass sich alles rechtzeitig ausgeht – das war ein tolles Gefühl.“ Ein Gefühl, das vom positiven Feedback nach der feierlichen Wiedereröffnung am 12. Jänner wohl noch verstärkt wurde: Zahlreiche Gäste, darunter auch Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer und die Vorstände der HYPO OOE, Klaus Kumpfmüller und Thomas Wolfsgruber, zeigten sich beeindruckt. „Mit der Wiedereröffnung unseres Standorts Linz-Bindermichl bekräftigen wir, dass die persönliche Beratung und Servicierung der Kundinnen und Kunden in der Filiale auch in Zukunft unser Anspruch in der HYPO Oberösterreich ist. Die neue Filiale ist ein echtes Upgrade – sowohl in Sachen Kundenerlebnis als auch als moderner Arbeitsplatz für das Filialteam“, sagte Klaus Kumpfmüller, Vorstandsvorsitzender der HYPO OOE. Und auch Landeshauptmann Thomas Stelzer war voll des Lobes: „Diese traditionsreichste Filiale der HYPO Oberösterreich wurde nun für die aktuellen Anforderungen adaptiert und bietet sowohl den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch den Kundinnen und Kunden ein modernes, zeitgemäßes Ambiente. Das ist ein starkes Zeichen für Investitionen in die Zukunft, für beste Arbeitsbedingungen und für persönliche Beratung direkt bei den Menschen vor Ort.“ Für Alexandra Weixelbraun endete mit der Eröffnung am 12. Jänner ihre Zeit am Bindermichl 28 – fad wird der Bautechnikerin aber mit Sicherheit nicht. Das nächste Bauprojekt der HYPO OOE kommt bestimmt. Frau Weixelbraun, Sie sind Bautechnikerin in der HYPO Oberösterreich – welche Aufgaben sind damit verbunden? Unsere Abteilung kümmert sich um alle Bau- und Wartungsarbeiten in unserem Filialnetzwerk und in den von uns verwalteten Immobilien, wie zum Beispiel unseren Fachmarktzentren. Ob kleinere Renovierungen, umfangreiche Büroumbauten oder wie zuletzt die Modernisierung der Filiale Linz-Bindermichl – unser Aufgabengebiet ist breit gefächert. Ein besonderer Fokus liegt auf der laufenden Ökologisierung unserer Immobilien: In den letzten beiden Jahren haben wir in drei Fachmarktzentren neue Photovoltaik-Anlagen in Betrieb genommen. Wie und wann sind Sie zur HYPO OOE gekommen? Ich bin seit knapp zwei Jahren hier. Ursprünglich habe ich eine Lehre als technische Zeichnerin bei einem Installateur absolviert. Erst danach, während meiner zweiten Lehre als bautechnische Zeichnerin, habe ich gemerkt: Bauen ist das Richtige für mich! Vor dem Wechsel zur HYPO OOE war ich Projektleiterin eines Wiener Wohnbauträgers, der viel im Holzbau- und Nachhaltigkeitsbereich umsetzt – vor allem der Nachhaltigkeitsaspekt hat mich schlussendlich auch zur HYPO Oberösterreich geführt. Inwiefern? Weil ich mit meiner Arbeit in der HYPO OOE einen echten Beitrag zum nachhaltigen Wandel in Oberösterreich leisten kann. Das Thema ist für die Bank kein Lippenbekenntnis, sondern wird mit echtem Leben gefüllt – als Mitglied zahlreicher Organisationen, wie der Green Finance Alliance oder des UN Global Compact, hat sich die HYPO OOE ambitionierte Ziele gesteckt. Und ich darf dabei mithelfen, dass wir sie erreichen. „Bauen ist das Richtige für mich!“ Die markante Fassade der Filiale Linz-Bindermichl fungiert mit dem integrierten Logo als Visitenkarte des Stadtteils. Als Projektleiterin betreute Bautechnikerin Alexandra Weixelbraun den Umbau federführend.
9 Wohnbau Fotos: Dieter Hawlan, HYPO OOE, Gettyimages Eine vierköpfige Familie erhält mit der neuen Wohnbauförderung ein Förderdarlehen in Höhe von bis zu 107.500 Euro. Seit Jahresbeginn gibt es die neue Wohnbauförderung des Landes Oberösterreich. Neu ist, dass die Förderung nicht nur für den klassischen Hausbau, sondern auch für den Kauf von Neubauwohnungen gilt. Das erweitert den Kreis der Förderberechtigten deutlich und entspricht der Lebensrealität vieler Menschen, die Wohneigentum im verdichteten, urbanen Raum in Oberösterreich erwerben wollen. Kernstück der bis Ende 2027 laufenden Förderung ist ein Hypothekendarlehen mit einer Laufzeit von 35 Jahren, wobei die ersten zehn Jahre mit 1,5 % fixverzinst sind. Die Darlehenshöhe beträgt mindestens 75.000 Euro, Familien erhalten pro Kind 15.000 Euro extra. Auch Tiefgaragenplätze von Eigentumswohnungen sind mit der neuen Variante erstmals mit 2.500 Euro förderbar. Eine Familie mit zwei Kindern – nennen wir sie „Familie Schmid“ – kann somit beim Wohnungskauf eine Fördersumme von 107.500 Euro abrufen. Deutliche monatliche Ersparnis Der konkrete Effekt der neuen Wohnbauförderung wird am Beispiel der Familie Schmid sichtbar: Die Schmids möchten eine Das Land Oberösterreich fördert seit Jahresbeginn erstmalig auch den Kauf von Neubauwohnungen. Die HYPO Perspektiven haben sich die konkrete Auswirkung der Wohnbauförderung am Beispiel einer vierköpfigen Familie angesehen. Neubauwohnung samt Tiefgaragenplatz im Wert von 400.000 Euro kaufen. Die Kreditlaufzeit beträgt 35 Jahre und der angenommene Zinssatz 3,5 % p.a. Dank der günstig verzinsten Fördersumme von 107.500 Euro reduziert sich die Höhe des benötigten Bankkredits auf 252.500 Euro – ohne Wohnbauförderung läge er bei 360.000 Euro. Heruntergebrochen auf die monatliche Rückzahlungsrate ergibt sich für Familie Schmid eine monatliche Ersparnis von rund 120 Euro. Die Gesamtkosten der Wohnungsfinanzierung reduzieren sich dank der Wohnbauförderung um rund 25.000 Euro. Vollständig digitale Abwicklung möglich Abwickeln lässt sich das Wohnbauförderdarlehen bei der HYPO OOE vollständig digital: Nach der Förderzusage durch das Land verschickt die HYPO OOE Zugangsdaten für das Wohnbau-Förderungsportal (wohnbaufoerderungsportal.hypo.at). Dieses leitet übersichtlich und Schritt für Schritt durch den Beantragungsprozess. Von der Datenschutz-Erklärung über das SEPA-Lastschriftmandat bis hin zum Energieausweis können alle benötigten Dokumente online ausgefüllt bzw. hochgeladen werden – was durchschnittlich lediglich 25 Minuten benötigt. „Wir legen großen Wert darauf, unsere Service-Qualität laufend zu verbessern und die Beantragung so einfach wie möglich zu machen. Das digitale Wohnbauförderungsportal ist das beste Beispiel dafür“, unterstreicht Klaus Kumpfmüller den Anspruch der HYPO OOE in Sachen Wohnbauförderung. Auch für Neubauwohnungen: Neue Wohnbauförderung erleichtert Eigentumserwerb
10 Female Finance Female Finance: Die wichtigsten FinanzTipps für Frauen Unbezahlte Care-Arbeit, eine höhere Teilzeitquote und Erwerbsunterbrechungen etwa in der Karenz: Die Lebensrealität vieler Frauen beeinflusst auch ihre Finanzen. Doch mit gezielten und vor allem rechtzeitigen Maßnahmen lässt sich gegensteuern. Finanziell unabhängig zu sein, frei über das eigene Einkommen zu verfügen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen: Was einfach klingt, kann insbesondere für Frauen nach wie vor eine große Herausforderung sein. Trotz Fortschritten bei der Gleichstellung der Geschlechter klafft die Schere bei Einkommens- und Pensionshöhen in Österreich nach wie vor auseinander: Der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern liegt laut der letzten Eurostat-Erhebung 2023 bei rund 18 Prozent – eine Lücke, die sich durch Karenzzeiten und die höhere Teilzeitquote von Frauen oft bis in die Pension hinein fortsetzt. Sandra Böck leitet die Filiale der HYPO OOE in Linz-Bindermichl und initiierte eine Projektgruppe, die sich mit den finanzielDrei Finanz-Tipps für Frauen Früh mit Vorsorge beginnen: Langfristig veranlagen & vom Zinseszinseffekt profitieren. Sparbuch? Ja, aber: Ein vielfältiger Anlagemix bietet Inflationsschutz & Risikostreuung. Eigenes Gehaltskonto: Sichert die finanzielle Eigenständigkeit. len Bedürfnissen von Frauen auseinandersetzt. Sie kennt die frauenspezifischen Herausforderungen aus der täglichen Beratungspraxis. Ihr wichtigster FinanzTipp: Frühzeitig mit der finanziellen Vorsorge zu beginnen, idealerweise mit dem Einstieg ins Berufsleben. Ebenso wichtig ist dabei ein strategisches Vorgehen: „Ich rate zu einem Drei-Punkte-Plan: Zuerst braucht es einen Haushaltsplan, um einen guten Überblick über die eigenen Ausgaben zu bekommen – die automatische Ausgabenkategorisierung in der HYPO Mein ELBA-App ist dafür sehr hilfreich. Im zweiten Schritt geht es darum, einen „Notgroschen“ aufzubauen, also ein finanzielles Polster von rund drei Monatsgehältern, um für ungeplante Ausgaben gewappnet zu sein. Und im dritten Schritt erfolgt die konkrete Auswahl geeigneter Vorsorgeformen.“ Vorsorge: Früh beginnen & regelmäßig investieren Hier lauert ein weiterer Stolperstein: Viele sind in jungen Jahren der Meinung, dass ihnen das nötige Startkapital fehlt, um mit der Vorsorge zu beginnen und verschieben den Vorsorgebeginn auf später. Ein Irrtum, der oft wertvolle Jahre kostet. Denn bereits kleine monatliche Beträge können einen großen Effekt haben, sofern man früh genug startet: „Wer beispielsweise 50 Euro pro Monat in einen Fondsparplan investiert, kann dank des Zinseszinseffekts langfristig beträchtliche Renditen erzielen. Gleichzeitig erreicht „Wer früh mit der Vorsorge beginnt, profitiert langfristig vom Zinseszinseffekt.“ Sandra Böck Filialleiterin Linz-Bindermichl
11 Female Finance man dank der breit gestreuten Fonds, die in ganze Branchen oder Weltregionen investieren, ohne großen Mehraufwand eine gute Diversifizierung“, erklärt Sandra Böck. Wichtig ist dabei, diese kleineren Beträge auch wirklich regelmäßig zu investieren – das lässt sich etwa mit einem Dauerauftrag automatisieren, was gleichzeitig die Planbarkeit der eigenen Finanzen verbessert. Ebenfalls wichtig ist eine solide Finanzbildung: Wer sich in seriösen Quellen informiert – ob in Fachzeitungen, Finanzpodcasts oder auch bei Kundenveranstaltungen der HYPO OOE –, kann bewusstere Entscheidungen treffen und Investitionschancen besser nutzen. gemeinsamen Haushaltskonto – ein solches stellt die HYPO OOE kostenlos zur Verfügung – ermöglicht es, gemeinsame Fixkosten fair zu teilen und dennoch die volle Kontrolle über das restliche eigene Einkommen zu behalten.“ Denn die finanzielle Unabhängigkeit ist die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Und auf dem Weg dorthin ist die HYPO OOE der richtige Begleiter: „Unsere Beraterinnen und Berater nehmen sich gerne die Zeit, um Ihre Finanzsituation zu analysieren und gemeinsam an den richtigen Schritten für die Zukunft zu arbeiten – vom Haushaltsplan bis zur Vorsorgeplanung“, sagt Sandra Böck. Fotos: HYPO OOE_Wakolbinger, Gettyimages Eigenes Gehaltskonto sichert Unabhängigkeit Während das Thema Vorsorge die eigene Zukunft betrifft, hat ein anderer finanzieller Aspekt direkte Auswirkungen auf das Hier und Jetzt: Die Organisation der Finanzen in einer Partnerschaft. Hier zeigt sich in den letzten Jahren ein Trend zurück zu einem einzigen gemeinsamen Konto, auf das beide Gehälter fließen. Aus bankfachlicher Sicht empfiehlt Sandra Böck stattdessen ein „Drei-Konten-Modell“ und eine klare Trennung, um die finanzielle Eigenständigkeit beider Partner zu wahren: „Eine Kombination aus zwei unabhängigen Gehaltskonten und einem
12 Kurz & bündig v. l. n. r.: LH-Stv. Manfred Haimbuchner, Sandra Brunhofer, Kerstin Ebenführer (beide HYPO OOE), Clemens MalinaAltzinger (WKO Oberösterreich), Thomas Buchegger (IV OÖ). HYPO OOE mit Landesfamilienpreis ausgezeichnet Als Vorreiterin in Sachen Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde die HYPO OOE im Februar mit dem Landesfamilienpreis „Felix Familia“ ausgezeichnet. Die Bank erreichte in der Kategorie der Großunternehmen den dritten Platz und ist damit auch für den Staatspreis „Familie & Beruf“ nominiert. Ausgezeichnet wurde die HYPO OOE für ihr vielfältiges Betreuungsangebot für Kinder der Belegschaft. Das Angebot umfasst unter anderem ein Sommerferiencamp, eine Herbstferienbetreuung und eine Kinderweihnachtsfeier: „Unter dem Motto „Wissen und Bewegung“ bieten wir viele außergewöhnliche Ausflüge und Aktivitäten an, zum Beispiel Paragleiten für Ältere“, erklärt Sandra Brunhofer, Projektverantwortliche für „Beruf & Familie“. Auch Klaus Kumpfmüller, Vorstandsvorsitzender der HYPO OOE freut sich über die Auszeichnung: „Als HYPO OOE liegt uns ein familienfreundliches Arbeitsumfeld am Herzen – es kommt nicht von ungefähr, dass wir bereits 2007 als erste Bank in Oberösterreich das staatliche Zertifikat „berufundfamilie“ erhalten haben. Die Prämierung bei „Felix Familia“ bestärkt uns, den einge- schlagenen Weg fortzusetzen.“ Ob am Bankschalter, per Telefon oder E-Mail: 96 Prozent der Befragten waren mit dem letzten Kontakt zur HYPO OOE zufrieden. IMAS-Umfrage zeigt: 96 Prozent Kundenzufriedenheit in der HYPO OOE Die HYPO Oberösterreich legt großen Wert auf eine persönliche Beratung ihrer Kundinnen und Kunden. Dieses Bekenntnis wird auch kundenseitig geschätzt, wie eine aktuelle Kundenumfrage des Linzer Marktforschungsinstituts IMAS zeigt. Dabei wurden 300 Kundinnen und Kunden der HYPO OOE zu ihren Erfahrungen mit der Bank befragt. Das Ergebnis: Stolze 96 Prozent der Befragten waren mit dem letzten Kontakt zur HYPO OOE „sehr“ (85 %) beziehungsweise „eher zufrieden“ (11 %). Der Anteil der sehr Zufriedenen ist gegenüber der letzten Umfrage aus 2023 um vier Prozent gestiegen. „Dieser hohe Grad der Kundenzufriedenheit und die nochmalige Steigerung auf sehr hohem Niveau zeigen, dass wir unser Versprechen, eine persönliche und kompetente Beraterbank zu sein, in vielerlei Hinsicht einlösen", sagt Filialvertriebsleiterin Marietta Kratochwill. Als Hauptgründe für die hohe Zufriedenheit nannten die Befragten die Freundlichkeit im Kundenkontakt, gefolgt von der hohen Fachkompetenz und der zielgerichteten und effizienten Beratung.
13 Kurz & bündig KI und Nachhaltigkeit – geht das zusammen? Hans-Jörg Preining Nachhaltigkeitsmanager HYPO Oberösterreich Nachhaltigkeitskolumne Viele werden diese Frage eher verneinen. Und ja, der massive weltweite Boom und der niederschwellige Zugang zu KI-Anwendungen hat eine deutliche umweltbelastende Kehrseite: Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert, dass KI bis 2030 bereits für drei Prozent des weltweiten Stromverbrauchs verantwortlich sein wird. Und auch der Wasserverbrauch zur Kühlung großer KI-Rechenzentren ist enorm: Schon 20 Nutzer-Eingaben reichen aus, um einen halben Liter Wasser zu verbrauchen, ermittelte die University of California in einer Studie. Und dennoch: KI kann – sinnvoll eingesetzt – ein entscheidender Faktor bei der nachhaltigen Transformation sein. Wie das gelingt, zeigt ein aktuelles BestPractice-Beispiel des Klimaschutzministeriums: die Potenzialflächenkarte. Hinter dem etwas sperrigen Begriff verbirgt sich ein Projekt, dass dank KI-gestützter Datenanalyse erstmals einen bundesweiten Überblick über ungenutzte, bereits gewidmete Industrie- und Gewerbeflächen in Österreich ermöglicht. Anhand von Satellitenbildern und Geodaten analysierte die KI rund 65.000 Grundstücke und ermittelte auf einen Schlag 3.800 brachliegende Standorte, die ohne zusätzliche Bodenversiegelung wieder nutzbar gemacht werden können. Die Potenzialflächenkarte ist online frei zugänglich und sorgt so dank KI für Transparenz und hilft, Bodenversiegelung zu minimieren und vorhandene Brachflächen optimal zu nutzen. KI und Nachhaltigkeit? Das geht zusammen. Fotos: HYPO OOE_Wakolbinger, Land OÖ/Kauder, HYPO OOE (2), HYPO OOE/Cityfoto Mit großem Ehrgeiz widmeten sich die Studierenden der Case-Study-Challenge. UNIMC zu Gast: Uni-Flair in der Bankzentrale Im Jänner durfte die HYPO Oberösterreich den Uni Management Club Linz (UNIMC), ein Netzwerk für Wirtschaftsstudierende, in der Bankzentrale begrüßen: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Personal-, Finanzierungs- und Kommerzkundenabteilungen stellten die vielfältigen Karrierewege und Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen in der HYPO OOE vor. Höhepunkt war eine Case-Study-Aufgabe, bei der ein Praxisbeispiel aus der Kommerzkunden-Abteilung von den rund 40 Studierenden in Teams diskutiert und durchdacht wurde. Als Belohnung wurde im Anschluss ein Sommerpraktikums-Platz in der HYPO Oberösterreich verlost – ein gelungener Abschluss eines spannenden und abwechslungsreichen Abends.
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16 Autowelt Pro 210 kW Business erstattet die HYPO OOE bis einschließlich 30. Juni 2026 die Bearbeitungsgebühr in Höhe von 240 Euro. Zusätzlich lässt sich auch die KFZVersicherung „InFahrt“ (in Zusammenarbeit mit der Oberösterreichischen Versicherung) bequem über die HYPO OOE abschließen. Wer sich für den ID.4 entscheidet, den erwartet ein großzügig dimensionierter Kompakt-SUV mit einer Länge von viereinhalb Metern und einem Radstand von 2,77 Metern– im Übrigen mit bis zu 1.000 Kilo Anhängelast. Die maximale Ladeleistung mit Wechselstrom (AC) beträgt elf Kilowatt, während DC‑Schnellladen mit bis zu 185 Kilowatt möglich ist – damit sprintet die Batterie in rund 36 Minuten von fünf auf 80 Prozent. Im Sondermodell Pro 210 kW Business bringt es der zwei Tonnen schwere Fünfsitzer auf 286 PS und maximal 180 km/h. Mit der Leasing-Aktion der HYPO OOE gibt Die ID‑Familie von VW bekommt heuer Zuwachs: Im Fokus stehen drei Modelle, die die Elektrooffensive des Konzerns weiter vorantreiben. Im Mai startet der überarbeitete ID.3, dessen Innenraum umfassend modernisiert wurde und der nun stärker auf klassische Bedienelemente setzt und mit verbesserter Materialanmutung und Ergonomie punktet. Der völlig neue elektrische Kleinwagen ID.Polo positioniert sich mit einem Einstiegspreis von etwa 25.000 Euro unterhalb des ID.3 und soll so ein noch breiteres Publikum ansprechen. Und im Sommer öffnet VW die Bücher für den ID.Cross, einen kompakten Elektro‑Crossover mit modernem Design. Er ergänzt die Modellpalette um ein alltagstaugliches SUV‑Format und richtet sich gezielt an urbane Zielgruppen. HYPO OOE mit Leasing-Aktion für ID.4 Neben den heurigen Neuheiten umfasst das E-Portfolio von Volkswagen natürlich auch altbewährte Modelle. Dazu zählen die Langstreckenlimousine ID.7, der Crossover ID.5 sowie das KompaktSUV namens ID.4, der hierzulande anno 2020 debütierte. Und ebenjener ID.4 steht im Zentrum der diesjährigen Leasing-Aktion der HYPO Oberösterreich: Bei Leasing-Finanzierungen des ID.4 Modells Der Innenraum bietet eine variabel gestaltbare Mittelkonsole sowie ein 12,9 Zoll großes Touch-Display sowie ein Multifunktionslenkrad mit Vibrationsfeedback. Das Kürzel ID steht bei Volkswagen für die Elektromodelle, die sich hierzulande blendend verkaufen; insbesondere ID.3 und ID.4. Für Letzteren hat die HYPO OOE seit März eine Leasing-Aktion im Angebot. Kaufpreiszahlung* € 44.888,99 Leasingvorauszahlung* € 9.000,00 Restzahlung* € 20.200,00 Laufzeit 48 Monate Mtl. Leasingrate* ** € 439,00 Vertragsgebühr (Finanzamt) € 248,04 Bearbeitungsgebühr* KEINE Gesamtbelastung € 50.520,04 Sollzinssatz 4,80 % p.a. Effektiver Jahreszins 5,16 % p.a. * inkl. 20 % USt. ** Die Leasingrate bezieht sich auf den Zeitpunkt der Berechnung. Die monatlichen Leasingraten bleiben über die gesamte Laufzeit fix. Die Angebotskonditionen gelten vorbehaltlich einer Änderung der Refinanzierungskosten bis zum tatsächlichen Vertragsbeginn. Konditionen sind zudem abhängig von Bonität, Laufzeit und Finanzierungsvolumen. Änderungen bzw. Druckfehler jederzeit vorbehalten, Angaben ohne Gewahr. Stand: November 2025. Leasingbeispiel VW ID.4 Pro 210 kW Business Die IDeen-Familie von VW es den Kompakt-SUV mit 77 kWh großem Akku und einer maximalen Reichweite von 557 Kilometer um rund 45.000 Euro. Von Oliver Koch Fotos: Volkswagen/Jan Dada, Offisy Seine kompakten Maße und seine klare Silhouette machen den ID.4 unverkennbar zum SUV – mit innenliegenden Türgriffen für niedrigen Luftwiderstand, einer Dachreling für zusätzliche Gepäckträger und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen.
17 HYPO.med HYPO.med und Offisy bieten niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten die ideale Kombi- nation aus Banking und PraxisVerwaltung. Ab April wird dank der gemeinsam entwickelten „Cash Match“-Funktion auch der Rechnungsabgleich vollautomatisch abgewickelt. Seit 2025 kooperiert die HYPO OOE mit dem Leondinger Software-Unternehmen Offisy, das mit offisyPRAXIS den organisatorischen Aufwand in der Arztpraxis minimiert: Mit HYPO.med Pro profitierten sowohl bestehende als auch neue Kundinnen und Kunden von HYPO.med bereits bisher von zwei 500-Euro-Gutscheinen für offisyPRAXIS und Offisy Praxismarketing, einem Paket für einen professionellen Außenauftritt. Nun folgt ab April 2026 Stefanie Schauer (Offisy, l.) und Marcel Kohl-Peterke (HYPO.med, r.) freuen sich über den gelungenen Start des „Cash Match“-Features. Rechnungsabgleich leicht gemacht: HYPO.med & Offisy präsentieren Cash Match der nächste große Wurf: Dank der neuen Funktion „Cash Match“, die gemeinsam mit der HYPO OOE entwickelt wurde, automatisiert offisyPRAXIS künftig den Rechnungsabgleich und sorgt so für eine weitere deutliche Zeitersparnis in der Praxis-Administration: „Cash Match ist eine Schnittstelle zwischen offisyPRAXIS und dem HYPO.med-Betriebskonto, die anhand des Verwendungszwecks automatisch überprüft, ob eine Patientenrechnung bereits bezahlt wurde“, erklärt Stefanie Schauer, Geschäftsführerin von Offisy. Vier Stunden Zeitersparnis Bei hundert Rechnungen pro Monat – ein Durchschnittswert in heimischen Arztpraxen – sparen sich Medizinerinnen und Mediziner rund vier monatliche Arbeitsstunden. Zeit, die für die Arbeit mit den Patientinnen und Patienten verwendet werden kann. „Aus den Ordinationen haben wir oft gehört, dass der manuelle Rechnungsabgleich ein sehr großer Zeitfresser ist. Mit der HYPO OOE haben wir nun eine Bank gefunden, mit der wir dieses Problem lösen konnten“, sagt Stefanie Schauer. Auch in der Entwicklungsphase wurde keine Zeit verloren: Ab Sommer 2025 arbeiteten die IT-Abteilungen von Offisy und der HYPO OOE an „Cash Match“, rund neun Monate später ist das innovative Feature, das exklusiv für HYPO.med- Betriebskonten verfügbar ist, einsatzbereit. „Offisy und HYPO.med vereint die langjährige Erfahrung im Gesundheitsbereich und der Mut, Neues zu wagen – nur so war die Umsetzung von Cash Match in Rekordzeit möglich“, freut sich auch Marcel Kohl-Peterke, Leiter der Abteilung Ärzte, Freie Berufe & Private Banking in der HYPO Oberösterreich. Ab sofort steht offisyPRAXIS samt „Cash Match“-Feature für Wahlarztpraxen mit HYPO.med- Betriebskonto zur Verfügung. Bestehende Offisy-Kunden ohne HYPO.med-Betriebskonto erhalten bei einem Bankwechsel zu HYPO.med das Betriebskonto für ein Jahr kostenlos – und profitieren so ebenfalls von „Cash Match“. Und auch für Kassenordinationen gibt es seitens Offisy gute Nachrichten: Eine Ausweitung von offisyPRAXIS auf Kassenpraxen ist für das Jahr 2026 geplant. Weitere Infos: www.hypo.med, www.offisy.at med Service für Ärzt:innen
18 Wirtschaftsausblick Konjunktur Das globale Wirtschaftswachstum bleibt trotz der geopolitischen Entwicklungen solide. Der Fiskalimpuls von Deutschland ist in den Auftragseingängen erstmals sichtbar. Geldpolitik In der Eurozone dürften vorerst keine weiteren Zinssenkungen anstehen. Die Inflation liegt nahe dem Ziel der EZB. In den USA rechnet der Markt 2026 mit zwei weiteren Zinssenkungen. Marktumfeld Markt Kompakt Inflation Die Inflationsrate dürfte zunächst weiter unter der 2 % Marke liegen (zuletzt 1,7 %). Auch die EU-Kerninflation ist geringfügig auf 2,2 % zurückgegangen. Die Serviceinflation bleibt im Fokus. Aktien Aktien aus Schwellenländern legten im vergangenen Monat deutlich zu. Substanz-Titel (Value) konnten Wachstums-Titel (Growth) outperformen. Anleihen Viele Neuemissionen zu Jahresanfang. Die Risikoaufschläge verbleiben auf tiefen Niveaus. Die steilere Zinskurve bietet wieder Chancen bei längerer Zinsbindung. Rohstoffe Gold und Silber korrigieren nach stark parabolischer Rally. Auslöser ist die Nominierung des neuen Fed-Chairs Kevin Warsh. Öl gibt nach, geopolitische Krisen (Iran) entspannen sich. Stand: 31.01.2026, Quelle: KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m. b. H. Bitte beachten Sie den Risikohinweis auf Seite 4. 2025e 2026e 2027e USA 2025e 2026e Eurozone 2027e 2025e 2026e Russland 2027e Brasilien 2025e 2026e 2027e Japan 1,2 % 0,8 % 0,9 % 3,3 % 3,0 % 3,0 % 2025e 2026e 2027e 2025* 2026e* 2027e* Indien * Finanzjahr von 1. April – 31. März 2025e 2026e 2027e Afrika Welt 2025 2026e 2027e 2025 2026e 2027e China 1,2 % 2,0 % 2,3 % 1,8 % 2,0 % 2,2 % 1,4 % 3,8 % 4,0 % 4,1 % 1,4 % 0,8 % 6,5 % 7,5 % 6,6 % 5,0 % 4,5 % 4,4 % 1,0 % 1,3 % 2,4 % Wirtschaftsausblick Legende unter 0 % 0 % bis 2,5 % 2,5 % bis 5 % über 5 % Ausblick Wirtschaftswachstum
19 Unternehmen in Oberösterreich „Frauen sind in technischen Berufen gleich gut wie Männer“, sagt Claudia Haslinger, Geschäftsführerin der SFK Technologie Manufaktur in Kirchham. Gemeinsam mit ihrer Schwester Martina Huemer-Fistelberger leitet sie das Unternehmen, das sich auf technischkreative Produkt-Ideen spezialisiert hat – wie etwa das Holz-Fahrrad „My Esel“. Schon in ihrer Kindheit hat Claudia Haslinger in der 1992 von ihrem Vater Gerhard Spitzbart gegründeten Tischlerei mitgeholfen. Die enge Verbindung mit dem elterlichen Betrieb, der in der Folge nicht nur Holz, sondern auch andere Werkstoffe wie Carbon, Aluminium und Kunststoff bearbeitete, blieb während des Gesundheitsmanagement-Studiums erhalten. Schließlich entschied sie sich, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten. Seit 2024 zeichnet Haslinger gemeinsam mit ihrer Schwester für die Geschicke von SFK verantwortlich. „Unser Vater hat nie Druck ausgeübt, er hat uns das Unternehmertum positiv vorgelebt und uns stets gefördert“, sagt die Chefin von 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Teil der Firmen-DNA war und ist es, Frauen und Männer gleich zu behandeln und sie bestmöglich zu unterstützen. Beispielsweise mit flexiblen Arbeitszeiten oder mit einer Betriebstagesmutter, als es in Kirchham noch keine Krabbelstube gab. Das erleichtert den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. „Wir haben viele Mädchen als Lehrlinge, die dann als Fachkräfte bei uns bleiben und sich in der Produktion oder im Planungsbereich weiterentwickeln“, sagt Haslinger. Technologisch einen Schritt voraus Ganz wichtig ist für die Geschäftsführerin, die sich optimal mit ihrer Schwester ergänzt, technologisch stets vorne dabei zu sein. Im Vorjahr investierte SFK daher kräftig in einen 550 Quadratmeter großen Zubau samt neuen Maschinen. Nur so ist es möglich, Projekte zu realisieren, die auf den ersten Blick schwer umsetzbar scheinen. Beste Beispiele dafür sind das Holzfahrrad „My Esel“ oder der Holz-Tennisschläger „Faelcon“, der es mit Top-Produkten aus Carbon oder Aluminium aufnehmen kann. „Viele Kunden und Kundinnen suchen eine Firma, die ihre Ideen verwirklicht und wenden sich daher an uns“, betont Haslinger. Zu den prestigeträchtigen Aufträgen gehören aber auch Verkehrszeichen aus Holz, die im Auftrag der Neuhauser Verkehrstechnik entwickelt wurden, Resonanzkörper für das österreichische Parlament oder beeindruckende Holzverkleidungen für das Linzer Musiktheater. Für das angelaufene Jahr 2026 zeigt sich die Geschäftsführerin zuversichtlich, so sei auch die heimische Flugzeugindustrie ein wichtiger Auftraggeber. Seit 2024 leitet Claudia Haslinger die Geschicke der SFK Manufaktur – gemeinsam mit ihrer Schwester Martina Huemer-Fistelberger. Foto: Michael Liebert von Heinz Wernitznig SFK Manufaktur: Mit Teamgeist und Kreativität auf Erfolgskurs
20 Top-Immobilien Eigentumswohnung Linz – Römerberg Das exklusive Wohnprojekt in der Römerstraße bietet die seltene Gelegenheit für großzügiges Wohnen in ruhiger Umgebung – ganz nahe des pulsierenden Stadtlebens. Zwei architektonisch durchdachte Gebäude bieten Platz für 11 lichtdurchflutete Wohnungen – eingebettet in die Historie eines charaktervollen Stadtviertels, mit Aussicht auf den Pöstlingberg und nur wenige Schritte vom Freinbergpark, der Altstadt und dem Linzer Schloss entfernt. Wfl. zwischen 95 m² und 155 m²; Vertriebsteam XLVII Römerberg, 050/6596 8002 In die Zukunft investieren mit unseren Top-Immobilien Eigentumswohnung Linz – Urfahr Prime – Wohnen im Sompark, 3 Häuser mit insgesamt 50 Wohnungen, 2- bis 4-Zimmer- Wohnungen mit 48 – 133 m², hauseigene Tiefgarage, vorbereitete E-Ladestationen, Holzhybridbauweise, PV-Anlagen auf allen 3 Häusern, Fernwärme-Fußbodenheizung, Kühlung der Wohn- und Schlafräume, bodentiefe Holz-Alu-Fenster, elektrische Raffstores bei allen Fenstern, Smart-Home-Technologie: Beschattung, Beleuchtung, Heizung etc.; Telekommunikation, Internet und Kabelfernsehen mittels Glasfaser eingerichtet, autofreie Anlage; Vertriebsteam DAS PRIME, 050/6596 8002 Eigentumswohnung Wels – Freiung 31 frei finanzierte Eigentumswohnungen in 2 Bauteilen, 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit ca. 28 – 144 m², tolles Altstadtflair direkt vor der Haustür, optimale Verkehrsanbindung, alle Wohnebenen mit Lift erreichbar, Tiefgaragenstellplätze vorhanden, Installationen für E-Mobilität vorbereitet, Fahrrad- und Kinderwagenabstellraum, Wasch-/Trocken- raum, Geschäftsflächen im EG, Freistellplätze vor dem Haus; Vertriebsteam FREI.STIL, 050/6596 8002
21 Top-Immobilien Gewerbe Haag am Hausruck Ehemalige Lagerhausfiliale mit ca. 378 m² Betriebs-/ Verkaufsfläche und ca. 112 m² Lager, teilweise unterkellert zzgl. ca. 300 m² ausbaufähige Fläche im DG. Weitere Lagerhalle ca. 468 m². Freifläche ca. 2.000 m². Zusätzlich auf dem Areal befindet sich ein neuwertiges Mehrparteienhaus mit 6 vermieteten Wohneinheiten (laufende Erträge). Widmung: M (gemischte Nutzung). HWB 48; fGEE 0,73; KP € 1.780.000,– Irene Schober, 0676/8141 9783 Villa Bad Ischl Errichtet ca. 1841 möchte die Villa Kinsky von Liebhabern für den Altbau aus dem Dornröschenschlaf erweckt werden. Sie punktet mit Ischler Parkettböden, Kassettentüren- und fenstern sowie dem Charme der vergangenen Zeit. Ca. 1.004 m² Grundstück Südhang, freie Sicht in Stadtnähe, ca. 370 m² Nutzfläche auf drei Geschoßen. HWB 192; fGEE 4,95; KP € 850.000,– Ingrid Nutz, 0676/8141 9319 Grundstück Niederthalheim Das Grundstück befindet sich in der ruhigen Ortschaft Rankar in der Gemeinde Niederthalheim (Bezirk Vöcklabruck, Oberösterreich). Das Grundstück liegt in einer kleinen Siedlungsstraße mit aufgelockerter Bebauung und großzügigen Grünflächen. Das bestehende Haus ist abrissreif. Gfl. ca. 1.573 m²; KP € 197.000,– Carina Zwahr, 0676/8142 82864 Wohnhaus Wallern a. d. Trattnach Das generalsanierte Haus (2009, BJ 1962) kombiniert moderne Wohnqualität mit gemütlichem Landhausflair und überzeugt durch eine ideale Raumaufteilung sowie einen außergewöhnlich schönen Garten. Die ruhige, dennoch zentrale Lage macht dieses Objekt besonders attraktiv für Familien und alle, die entspanntes Wohnen mit guter Infrastruktur verbinden möchten. Wfl. ca. 130 m²; Gfl. ca. 956 m²; HWB 85,6; fGEE 1,22; KP € 585.000,– Karin Schweizer, 0676/8141 9585 Eigentumswohnung Mondsee/St. Lorenz Ihr Rückzugsort – 5-Zimmer-Gartenwohnung mit Panoramablick, Wfl. 148 m², Terrasse ca. 45 m², Garten ca. 203 m², hochwertige Einbauküche, Luftwärmepumpe, barrierefrei, 2 Tiefgaragenstellplätze, Kellerabteil. HWB 33; fGEE 0,82; KP € 855.000,– Joachim Plasser, 0676/8142 82856 Fotos: beigestellt
22 Sozial & engagiert Seit November wird im Paschinger Ortsteil Langholzfeld fleißig gebaut: In unmittelbarer Nähe zum Erholungswald realisiert das Diakoniewerk in Kooperation mit dem gemeinnützigen Wohnbauträger GIWOG ein Wohnmodell namens „Waldemar“, das im gesamten deutschsprachigen Raum seinesgleichen sucht: Barrierefreie Eigentumswohnungen, die mit einer vor Ort präsenten Fachkraft für Alltags-Assistenz kombiniert werden. Menschen ab etwa 60 Jahren können in Waldemar eine Wohnung erwerben und bekommen zugleich Zugang zu einem Servicekonzept, das Sicherheit, Gesundheit und Gemeinschaft stärkt. Damit entsteht ein Zuhause, das mit den Bedürfnissen der Menschen mitwächst. Linzer Straßenbahnlinien 3 und 4 profitieren Menschen in „Waldemar“ sowohl von der Ruhe der Natur als auch von der Nähe zur Stadt. Dem Spatenstich im November ging eine akribische Planungsphase voraus, in der sich Diakoniewerk und die GIWOG bestens ergänzten: Das Diakoniewerk brachte seine jahrzehntelange Expertise in der Begleitung älterer Menschen ein, die GIWOG ihre Erfahrung im qualitativ hochwertigen Wohnbau und der nachhaltigen Architektur. „Das Diakoniewerk und die GIWOG verbindet eine hohe fachliche Kompetenz in ihren jeweiligen Arbeitsfeldern. Weil beide auf einen hohen gesellschaftlichen Nutzen abzielen, gelingen ihnen gemeinsam soziale Innovationen“, so Wolfgang Modera, Vorstandsvorsitzender der GIWOG. Das große Interesse am Wohnprojekt unterstreicht, dass „Waldemar“ den Nerv der Zeit trifft: Mehr als die Hälfte der Wohnungen sind bereits vergeben. Der Bezug startet mit Sommer 2027. Weitere Infos unter www.waldemar-wohnen.at Konkret funktioniert das so: Mit einer monatlichen Servicepauschale sind die Nutzung der Gemeinschaftsräume sowie die Begleitung durch eine qualifizierte Alltags-Assistenz inkludiert. Diese Fachkraft ist wochentags vor Ort und unterstützt bei Gesundheitsfragen, organisiert Aktivitäten und vermittelt zusätzliche Dienstleistungen – vom Reinigungsservice bis hin zu Handwerkerleistungen oder, wenn nötig, zu weiterführender Begleitung und Pflegeangeboten. Und sollte einmal mehr Begleitung oder Unterstützung nötig sein, steht das Diakoniewerk mit seiner langjährigen Erfahrung verlässlich an der Seite der Bewohnerinnen und Bewohner. Naturnah und bestens angebunden „Mit Waldemar verbinden wir das Beste aus zwei Welten: die Freiheit des Eigentums und die Sicherheit eines sozialen Netzwerks. Es ist ein Modell, das Selbstbestimmung stärkt und zeigt, wie Wohnen im Alter heute gedacht werden kann“, betont Daniela Palk, Vorständin des Diakoniewerks. Durch die gleichzeitige Nähe zum Erholungswald Langholzfeld und den Einzigartiges Wohnprojekt: „Waldemar“ verbindet Eigentum mit Alltags-Assistenz In Pasching entsteht bis Sommer 2027 das innovative Wohnprojekt „Waldemar“ für Menschen im Alter. Diakoniewerk und GIWOG verbinden damit barrierefreies Eigentum mit flexiblen Serviceleistungen und ermöglichen so mehr Lebensqualität. Oben: Das im DACH-Raum einzigartige Wohnprojekt für ältere Menschen fördert Sicherheit, Gesundheit und Gemeinschaft gleichermaßen. Links: Grün, barrierefrei und mit ausgebildeter Alltags-Assistenz: So lebt es sich ab 2027 im Wohnprojekt „Waldemar“.
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